Ozonwasser‑Technologie · Schweiz
Hygienisch sauber.
Mit Luft und Wasser reinigen.
Ein einziger Anschluss genügt: Ihr Betrieb reinigt, entfettet und desinfiziert danach mit nichts als Wasser und Sauerstoff — BAG‑zugelassen, mit bis zu 80 % weniger Chemikalien und rund der Hälfte der bisherigen Kosten.
Die Technologie
Die Natur reinigt seit jeher mit Ozon.
Wir schliessen es an Ihre Leitung an.
Ozon entsteht, wo Energie auf Sauerstoff trifft — in der Atmosphäre bei jedem Gewitter. Es ist eines der stärksten natürlichen Oxidationsmittel überhaupt und zerlegt Fett, Bakterien, Viren und Gerüche bei Kontakt.
Unsere Geräte erzeugen es direkt aus der Raumluft und lösen es in Leitungswasser. Das reinigt und desinfiziert ohne Rückstände — und zerfällt danach wieder zu dem, was es war: Sauerstoff und Wasser.
Ozon in hoher Konzentration als Atemgas ist ein Reizgas — deshalb ist die Art der Anwendung entscheidend. ECOblau erzeugt kein Gas zum Einatmen, sondern löst Ozon sofort in Leitungswasser. Dieses Ozonwasser wirkt nur Sekunden auf der Oberfläche und zerfällt danach rückstandslos wieder zu Sauerstoff. Unabhängige Luftmessungen von Bureau Veritas in einem laufenden Restaurantbetrieb lagen unter der Nachweisgrenze — deutlich unter allen Arbeitsplatz-Grenzwerten (< 0,1 ppm). Das Sicherheitsdatenblatt stuft das Ozonwasser selbst nicht als Gefahrstoff ein.
Hotel Hirschen · Oberkirch · seit 1661
Wenn ein Haus mit über 360 Jahren Geschichte auf Chemie verzichtet, gibt es keine Ausrede mehr.
Ozonwasser im Einsatz · Referenzbetrieb in Oberkirch LU
Die Beweise
Gemessen, nicht behauptet.
Das unabhängige Labor Mabritec AG (Riehen) hat im September 2025 bei unseren Kunden Abklatschproben genommen — vor und nach der Reinigung mit Ozonwasser, ausgewertet in koloniebildenden Einheiten (KBE).
Alle Nachher-Werte oben liegen im grünen Bereich — Geschirr und glatte Flächen sind nach der Reinigung nahezu keimfrei.
Ehrlich bleibt ehrlich: An schwer zugänglichen Bauteilen (Dichtungen, Ritzen) kombinieren wir Ozonwasser mit mechanischer Reinigung — auch das zeigen die Tests offen.
Die Geräte
Ein System, fünf Formate —
vom Bistro bis zur Klinik.
Mit den Pfeiltasten ← → oder per Klick zwischen den Produkten wechseln.
Ihre Rechnung
Was geben Sie heute für Reinigungschemie aus?
Ziehen Sie den Regler — und sehen Sie, was mit ECOblau realistisch drin liegt.
Die Demo
30 Minuten. Ihr Betrieb.
Unser Gerät.
Wir kommen zu Ihnen, schliessen den Avatar an Ihre Wasserleitung an und reinigen dort, wo es bei Ihnen am schwierigsten ist. Unverbindlich und kostenlos — Sie sehen das Resultat, bevor Sie entscheiden.
Häufige Fragen
Ozonwasser reinigt, entfettet, desinfiziert und desodoriert — auf praktisch jeder nicht porösen Oberfläche: Arbeitsflächen, Böden, Glas, Bad und Sanitär, in der Küche, für Geschirr (über WASH) und für Wäsche. Im Einsatz bei Gastronomie und Hotellerie, in Pflege und Kliniken, in der Industrie und zu Hause.
An schwer zugänglichen Bauteilen — Ritzen, Dichtungsgummis, technisch komplexe Geräte wie Aufschnittmaschinen — sowie auf porösen Oberflächen. Auch Kalk und Urinstein löst Ozonwasser nicht. Dort kombinieren wir es mit zusätzlicher mechanischer Reinigung bzw. einem Entkalker — das zeigen unsere Feldtests offen, statt es zu verschweigen.
Nein. Ozon oxidiert Fett, Bakterien und Gerüche bei Kontakt und zerfällt anschliessend zu Sauerstoff und Wasser — ohne Duftstoffe, Tenside oder Abspülen. Auf nicht porösen Oberflächen werden dabei rund 99,9 % Keimreduktion erreicht.
Bis zu 80 % weniger Chemikalien im täglichen Betrieb — und über den ganzen Betrieb gerechnet rund 50 % tiefere Kosten für Reinigungsmittel. Weniger Chemie heisst zudem weniger Einkauf, weniger Lager und weniger Gebinde.
Ja. Der Avatar arbeitet mit jeder öffentlichen Trinkwasserqualität — je weniger Kalk, desto besser das Resultat. Bei hartem Wasser empfehlen wir einen Enthärter oder Vorfilter, bei Spülmaschinen eine Entkalkungs- oder Osmoseanlage.
Ja. Bureau Veritas (Akkreditierung SP-143-B) hat die Ozon-Luftbelastung nach UNE-EN 689 / NIOSH 6015 im laufenden Betrieb gemessen. Alle Werte lagen unter der Nachweisgrenze; die Schlussfolgerung: für das Personal nicht gefährlich. Bei normaler Anwendung ist kein Atemschutz nötig — auf gute Belüftung ist wie bei jeder Reinigung zu achten.











